Aus „unerklärlichen“ Gründen wird uns die Einreise erschwert. Die „wunderbare“ Fluglinie Condor verlangt von uns, dass wir beim Einchecken, ich liebe Anglizismen, beweisen können, dass wir nach spätestens drei Monaten Mexiko verlassen haben.
Was soll damit bezweckt werden? Und was geht es Condor an wer, wo, für wie lange bleibt.
Naja, die Antwort auf dieses Konglomerat an Fragen ist verdammt einfach. Mexiko versucht durch die Kooperation mit Fluglinien, in diesem Fall Condor, zu verhindern, dass Freiwillige nach Mexiko kommen, die versuchen, natürlich mit kleinen Schritten, aber es geschieht, vor Ort, die Missstände, die die mexikanische Regierung selbst fabriziert hat, zu beseitigen.
Dienstag, den 28. August ist es soweit, es geht nach Cancún, dem Ort, an dem vor einer Woche noch der Hurricane Dean gewütet hat. Von dort aus geht es weiter. uns erwartet eine fast 12stündige Busfahrt nach San Cristóbal de las Casa, Chiapas.
Weitere News, wie gesagt ich liebe Anglizismen, folgen…